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In dieser Rubrik unserer Online-Zeitung bieten wir Ihnen News aus allen Teilen der Wirtschaft, über Unternehmen, Veränderungen, Perspektiven und Ergebnisse.

Neue Software für das Produktinformationsmanagement

MEiM-Messe am 17. März 2010 in Bielefeld - Ausstellerinfo 

Bielefeld. MEiM steht für "Mehr Erfolg im Mittelstand" und darum geht es: Strategien, Konzepte und Lösungen für das moderne Marketing und einen modernen Vertrieb. Auf der Fachmesse in Bielefeld am 17. März stellt Qurius Lösungen für ein effizientes Produktinformationsmanagement vor. Produktdaten immer aktuell zu halten, ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen. Wer den Stand und den Vortrag besucht kann noch viel mehr erfahren, zu den Themen, die wir hier kurz anreißen:

Vereinheitlichung der unternehmensweiten Produktinformationen
Artikelinformationen sind ein ganz zentraler Aspekt der Geschäftstätigkeit. Fast jeder Unternehmensbereich von der Konstruktion über Produktion und Disposition bis zum Vertrieb und Marketing benötigt Produktinformationen und speichert Daten in den jeweiligen Abteilungssystemen ab. Diese agieren häufig standalone mit einem hohen Risiko für Fehler, doppelte Eingaben und veraltete Informationen bei Artikeländerungen. Die umfassendsten Informationen liefert das ERP-System. Die zentralen Daten sind aktuell, weil sie für die täglichen Transaktionsprozesse genutzt werden. Doch für das Produktmarketing, den Vertrieb und die Publizierung in verschiedenen Medien reichen die Informationen dafür selten aus. Es sind zusätzliche Texte und Dokumentationen notwendig und bei einem international tätigen Unternehmen auch in ganz unterschiedlichen Sprachen. Immer häufiger werden dank moderner Medien und Ausgabegeräte visuelle Informationen genutzt, also Abbildungen, Grafiken, Zeichnungen, Fotos und Videos. Für diese Art von Daten sind viele Systeme als Datenspeicher gar nicht ausgelegt.

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Zentraler Informationsspeicher macht Sinn
Ein Produktinformationsmanagementsystem (PIM) wie Perfion, das beispielsweise in das ERP-System Microsoft Dynamics NAV komplett integriert ist, bietet sich als unternehmensweit einsetzbare Lösung dafür an. Alle Informationen, die in irgendeiner Form etwas mit dem Produkt oder dem Artikel zu tun haben, werden in der medienneutralen Datenbank erfasst. Vorher wird genau festgelegt, welche Daten hinterlegt werden, woher die Daten kommen, wer sie pflegt und wer diese für welche Applikationen nutzen darf. Für jeden Anwender werden also Rollen und Rechte eindeutig definiert. Bereits bei der Eingabe können Fehler passieren. Das PIM-System besitzt vielfältige Suchmöglichkeiten, um Artikel eindeutig zu identifizieren und doppelte Eingaben zu verhindern. Workflows unterstützen und überwachen den weiteren Eingabe- und Verifizierungsprozess. Auf Artikelgruppenebene lassen sich Informationen hinterlegen, die für alle Artikel einer Gruppe gelten. Das reduziert den späteren Pflegeaufwand bei Änderungen. Über Änderungen, die im Lebenszyklus des Artikels naturgemäß vorkommen, werden dann alle betroffenen Abteilungen gleichzeitig informiert, anders als bei Standalone-Systemen.

Trennung von Inhalt und Layout
„Das Besondere an einem PIM-System ist, dass alle artikelbezogenen Informationen im Unternehmen physisch nur einmal vorhanden sind“, weiß Diplom-Mathematiker Andreas Kollmorgen, Sales Representative beim Microsoft-Partner Qurius. Wird zum Beispiel ein Fehler korrigiert, wirkt sich das auf die Ausgabemedien sofort aus. Die Informationen werden dafür in einem Rohformat abgelegt, Texte beispielsweise unformatiert in einem TXT-Format, Bilder in maximaler Auflösung. Für jede Anwendung stellt das System Texte oder Bilder im jeweils gewünschten Ausgabeformat zur Verfügung, beispielsweise die Bilder für das Web in 72 dpi. „Ein wesentliches Kriterium für ein PIM-System ist die klare Trennung von Inhalt und Layout“, ergänzt Kollmorgen. Die Aufbereitung der Informationen wird nämlich nur durch das Ausgabemedium bestimmt. Und das können gedruckte Preislisten, Broschüren, elektronische Kataloge oder der Internet-Shop sein. Per XML-Datei lassen sich die Daten auch an jeden Geschäftspartner automatisiert versenden. Die etablierten Branchenstandards wie BMEcat, eCl@ss oder ETIM werden hierbei unterstützt. Somit ist auch die Integration in Marktplätze einfach zu realisieren, andererseits lassen sich Lieferantenkataloge direkt in das System integrieren. Dann können über das PIM-System Produktinformationen schon eingebunden werden, bevor der Artikel im ERP-Stamm angelegt wird. Das passiert gewöhnlich erst mit der ersten Bestellung.

On demand spart Zeit und Kosten
Besonders bei Unternehmen, die das Sortiment häufig verändern oder Geschäfte auf Tagespreisbasis tätigen, bedeutet das wesentlich mehr Flexibilität und Aktualität. Statt neue Kataloge oder Preislisten zu drucken, werden nur noch Mails mit dem Hinweis auf geänderte Artikelinformationen versendet. Erst wenn der Anwender sich die Informationen aufruft, werden sie aus dem PIM-System dafür aktuell zusammengestellt und beispielsweise als PDF aufbereitet. Der „On demand“- Abruf spart bei allen beteiligten Geschäftspartnern Zeit und Kosten. Selbst komplexe Prozessabläufe lassen sich so automatisieren und vereinfachen. Auch bei der traditionellen Prozesskette „Kunde-Agentur-Druckerei“ bietet das System große Vorteile, denn die Dienstleister können sich die zur Durchführung des Auftrags notwendigen Informationen selbst beschaffen und mit einem kürzeren Vorlauf verarbeiten, da die Zwischenschritte entfallen. Einige Anwender sprechen von einer Zeitersparnis von bis zu 80 Prozent, um die sich die Prozesse bei der Druckvorbereitung verkürzt haben sollen.


Qurius Deutschland AG
Notkestrasse 7
22607 Hamburg
Tel. 040 / 899 58-0
Fax 040 / 899 58-100
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Homepage www.qurius.com 

Text von Ingo H. Fleckenstein, freier Fachjournalist, Hannover

 

Nähere Informationen zur MEiM erhalten interessierte Unternehmen auf der Internetseite der MEiM
oder unter der Telefonnummer 0 52 51 / 8 79 23 66.
Auch Anmeldungen für Besucher sind ab sofort möglich

Weitere Artikel zur MEiM finden Sie hier

 

 

 

 

 

 

 

 

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